Heiko`s Aussie-Newsletter Nr. 5 - Von guten Vorsätzen und schlechtem Gewissen, aber vor allem von meiner Reise gen Westen!

Hallo liebe Daheimgebliebenen und Neugierigen!

Nach drei Monaten, zahlreichen vergeblichen Anläufen und nun mit reichlich schlechtem Gewissen kommt heute endlich mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Mein guter Vorsatz zum neuen Jahr, regelmäßiger und nicht mehr so lange Newsletter zu schreiben, hatte sich schon nach ein paar Tagen erledigt, als ich nämlich bis zum Abflug nach Neuseeland noch nicht mal die erste Woche meines Trips nach Perth fertiggeschrieben hatte.

Doch bevor ich jetzt wieder damit anfange und mit großer Wahrscheinlichkeit wieder nach kurzer Zeit an der überwältigenden Menge von Erlebnissen scheitere (wenn ich alles erzählen wollte, würden wohl locker zehn oder auch zwanzig Seiten dabei herauskommen), gebe ich von den beiden Touren nach Perth und durch Neuseeland nur eine "kurze" Zusammenfassung von mir, nicht ohne dabei aber auf die zahlreichen Fotos auf meiner Homepage (immer noch erreichbar unter www.egert-online.de) hinzuweisen. Die Kommentare zu den Fotos geben ja auch die wichtigsten Erlebnisse der Reisen wieder, wenn auch zugegebenermaßen etwas kurz, aber immerhin.

Während ich hier nun also wahrend meiner Mittagspause in der Sonne sitze, meine Sushi-Rolls vertilge und wild auf meinem Psion Taschencomputer herumhacke, versuche ich, mich an das Beste der letzten viereinhalb Monate zu erinnern und in möglichst wenige Worte zu fassen. Mein letzter Newsletter (mal abgesehen von den Weihnachsgrüßen) endete, glaube ich, mit den Paralympics. Die anschließende Autosuche hat sich dann etwas verzögert (als BWLer kauft man natürlich nicht das Erstbeste, sondern analysiert erstmal den Markt, setzt dann seine Prioritäten und kommt dann erst, nach ausführlichem Vergleich der Angebote zu einer Kaufentscheidung) und so ging es dann am 9. November in einer Nachtfahrt (ohne Kanguru-Schaden) nach Melbourne, wo ich Katja und Andrea (von der MS Deutschland) aufsammelte.
Eine Woche Great Ocean Road, Grampians, Mt Gambier, Coorong National Park - also die klassische Route nach Adelaide - legten wir bis zum 16. November zurück. Bei durchwachsenem Wetter sahen wir eine phantastische Küstenlandschaft, ungezählte Wasserfälle, Kangurus (meine ersten lebendigen!), Possums und Lizzards, außerdem las jeder von uns im Durchschnitt zwei Harry Potter Bücher, vorwiegend abends im Bett (seeeehr empfehlenswert, unbedingt lesen!).

In Adelaide angekommen buchten wir dann noch eine gemeinsame Zweienhalb-Tage-4wd-noBusTour-Safari mit Schlafen-unter-den-Sternen und 12 Leuten in einem Landrover mit Küchenanhänger nach Kangaroo Island. Leider hatten wir dort etwas Pech mit dem Wetter, denn während das Quecksilber in Adelaide locker über 40 Grad stieg, war es auf der Insel bewölkt, die zweite Nacht im Swag (australische Outback-Schlafrolle) wurde von "Unter-den-Sternen" nach "Unter-die-Plane" verlegt und in Pullover und langer Hose war man wirklich nicht overdressed. Dennoch war die Tour ein Super-Erlebnis, mit Robben, Koalas (mindestens drei Dutzen an einer Straße), Pinguinen (nachts am Strand), Possums (die sich während der Pinguin-Strand-Tour unseren Brotvorrat schmecken ließen und unserem Guide nachts an den Haaren zogen), leider keinen Delphinen (auf der Tour im Fischerboot zur Insel), Kangurus (lebendigen zum füttern und reichlich nicht-mehr-ganz-so-lebendigen im Straßengraben), Bayern und Schweizern (zusammen mit einer kleinen Hongkong-Chinesin und einer frechen Holländerin, eingepfercht in unseren Landrover) und natürlich reichlich Natur und Küste (siehe Fotos...).

Wieder zurück in Adelaide verabschiedeten Katja und Andrea sich von mir (Katja nach Deutschland - Grüße zu Milka - und Andrea zurück nach Sydney) und ich setzte mich den Bus nach Melbourne, wo ich Lance (meinen Ex-Flatmate aus Sydney, der nach London gezogen ist und zum Urlaub wieder in Oz weilte) und Uta, seine Freundin, treffen wollte. Auf der Great Ocean Road hatten wir uns leider verpasst (Dank einem Riesen-Funkloch), und so nutzte ich die Gelegenheit und den günstigen Bustarif, um mir ein paar Tage Melbourne anzuschauen und mich auch mit Sabrina, die für DaimlerChrysler auf der MS Deutschland gearbeitet hatte, auf ein Bierchen zu treffen.

Zurück in Adelaide machte ich mich dann alleine (mangels Mitfahrern, die sich trotz Aushängen in den Backpacker-Hostels nicht finden wollten) in meinen knallroten Toyota Kombi auf den weiten Weg gen Westen. Die Strecke nach Port Augusta, entlang den südlichen Ausläufern der Flinders Ranges und somit des "Real Outback", gab dabei schon mal einen Eindruck von den scheinbar unendlichen Distanzen dieses Kontinents. In Port Augusta wollte ich dann, nach der Besichtigung des "Royal Flying Doctor Services" und der "School of the Air" (die aber leider an dem Tag gerade keine Führung stattfand)  noch einen Versuch starten, einen Mitfahrer zu finden, was aber damit endete, daß als einziger anderer Gast in dem Backpacker ein Deutscher auftauchte, der auch auf der Suche nach Mitfahrern in seinem Ford Falcon war. Christian aus Erfurt, Typ langhaariger Surfer und gerade mit seinem Jura-Studium in Adelaide fertig, traf ich dann auch in Ceduna, dem Startpunkt der 1200 km langen Strecke über den Nullarbor Plain, wieder, wo wir uns dann, immer noch mangels anderer Mitfahrer, darauf einigten, wenigstens im Konvoi hintereinander her zu fahren. Für mich kein Problem, hatte ich doch wenigstens einen CD-Player zur Unterhaltung, aber Christian hatte nur ein Radio, und das funktionierte nicht...

Also ging es, nachdem ich sozusagen als "Henkersmahlzeit" ein Dutzend Austern für fünf Dollar (selbst geöffnet mit meinem Original Schweizer Taschenmesser!) mit einem Bierchen heruntergespült hatte, auf die lange Straße mit nur ein paar Bäumen (Nullarbor = schlechtes Latein für "kein Baum") und noch weniger Tankstellen/Roadhouses. Nach ein paar Kilometern schon schlugen wir uns dann in die Büsche (weil Bäume gibt's ja keine), um im Auto (Christian) bzw. im phantastischen Jack Wolfskin-Einmannzelt (ich selbst, aber vielleicht hätte ich das verflixte Ding mal am Tage zur Probe aufbauen sollen - nachts dauert das nämlich verdammt lange  und sieht am Morgen nicht unbedingt nach Zelt aus...)

Die Fahrt selbst war anstrengend, interessant und langweilig gleichzeitig, aber auf jeden Fall die Reise wert! Nach der zweiten Nacht im Zelt folgte dann noch ein Erlebnis der polizeistaatlichen Art, als uns ein Streifenwagen mit Blaulicht und Vollgas entgegenkam, direkt hinter uns eine Vollbremsung mit anschließendem U-Turn vollführte und uns stoppte. Nach Kontrolle der Papiere und der Frage, wo wir die letzte Nacht verbracht hatten (alle Informationen wurden fein säuberlich in ein Formular eingetragen) durften wir dann weiterfahren. Ein echter Schocker, vor allem in-the-middle-of-nowhere, aber am schlimmsten war, das ich den Polizisten abbekam und die gutaussehende Polizistin zu Christian ging!!! Grrrrrr!!!

Am Ende des Nullarbor angekommen, ließ Christian seinen Wagen dann in Norsman stehen und wir fuhren gemeinsam die paar hundert Kilometer nach Kalgoorlie-Boulder, der ultimativen Goldgräberstadt mit dem größten Loch Australiens. Zwei Tage verbrachten wir dort in der Hitze und im Staub (den man am besten abends in einem der zahlreichen Goldgräber-Pubs mit einem Bierchen wegspült) - und die haben auch gereicht. Besuchermine inklusive Goldwaschen für Anfänger (ich bin nicht reich geworden und muß weiterhin arbeiten gehen, Museum mit riesigen Goldklumpen (leider hinter Glas imTresor), Statue des Stadtgründers und natürlich die größte Goldmine Australiens, aus der im Tagebau mit riesigen Monstermaschinen dem Gestein das Gold entrissen wird. Es scheint sich (noch) zu lohnen, aber der Aufwand an Mensch und Maschine ist unglaublich groß. Was tut der Mann nicht alles für den Schmuck der Frauen (und sein Lieblingsspielzeug, den Computer)?!?

Nach dem Ausflug in die Goldstadt ging es am folgenden Tag dann wieder 500km hart nach Süden, an die Küste. Ab Norsman wieder in getrennten Autos, aber immer noch zusammen mit Christian ging es entlang unendlicher Weizenfelder nach Esperence, dem östlichsten Ort des australischen Südwestens. Nach zwei Nächten im dortigen Backpacker, einer Bootstour nach Woody Island (ganz nett), einer Fahrt rund um den "Pink Lake" (der alles andere als pink war) und einem Ausflug zum Cape Le Grand National Park (inklusive dem Versuch, auf der Rückfahrt nach Esperance den direkten Weg am Strand entlang zu nehmen, was wir nach wenigern Kilometern angesichts einer nur 4wd-tauglicher Stelle lieber bleiben ließen) hieß es dann: Abschied nehmen, denn Christian wollte noch etwas bleiben, um tauchen zu gehen, während ich weiter in Richtung Perth vorankommen wollte. Christian hat in der Zwischenzeit seine Tour hoch nach Darwin und wieder runter nach Adelaide mehr oder weniger unbeschadet überstanden und läßt sich gerade in Hawaii die Sonne auf den Bauch scheinen.Viele Grüße!
Auf dem weiteren Weg gen Westen lag ein interessanter Zwischenstopp, der Treetop-Walk im "Valley of the Giants", bei dem man auf einem riesigen Laufsteg in 40m Höhe zwischen den Kronen der mehreren hundert Jahre alten Eukalyptus-Bäume, die es nur hier gibt, umherspazieren kann. Eine faszinierende Sache, wo sonst kann man so etwas machen?! Außerdem eine gute Gelegenheit für eine Pause auf der mal wieder langen Fahrt :-) Endziel - zumindest für den Tag - war aber Albany, wo ich auch wieder zwei Nächte blieb. Den Tag nutzte ich zum Weihnachts-Shoppin, Kaffeetrinken, Entspannen und mal wieder Küste angucken, diesmal mit den Gap, einer Bridge und einem fetzigen Blowhole.

Eigentlich wollte ich anschließend weiter in den südwestlichsten Südwesten, aber die Sehnsucht nach etwas mehr Zivilisation als in den vergangenen Tagen zog mich direkt nach Bunbury, wo zwar auch nicht gerade der Bär los war, aber man am Wochenende wenigstens halbwegs von einem "Nachtleben" sprechen kann. Nach einem entspannten Wochenende mit Delphin-Bootstour, "surfenden" Delphinen, Fahrradfahren (welch Abwechslung nach den hunderten von Kilometern im Auto) und am Strand liegen ging es dann doch noch für einen Tag in den äußersten Südwesten. Dabei bin in eine faszinierende Höhle abgestiegen (als das Licht kurz ausging, glücklicherweise nur zur "Demonstration", wurde aus dem 'faszinierend' allerdings ganz schnell ein 'beklemmend'), um einen Leuchtturm herumgewalkt (verfolgt von hunderten von supernervigen Fliegen, die sich unbedingt in meine Nase, meine Ohren und in die Augen setzen wollten, also habe ich die Abkürzung genommen und bin schnell wieder ins Auto zurück), war Kaffeetrinken im Surferstädtchen Margaret River und habe auch sonst wieder einige nette Fleckchen Australiens gesehen.

Zum eigentlichen Endziel der Reise, der relaxtesten und einsamsten Großstadt der Welt (Perth liegt tatsächlich weiter von jeder anderen Großstadt entfernt als irgendeine andere Großstadt der Erde - habe ich zumindest in irgendeinem schlauen Reiseführer gelesen. Aber relaxt: das kann ich durchaus bestätigen), kam ich dann am nächsten Tag. Und dort traf ich auch eine alte Bekannte wieder: BRITTA! Und sie war, wie sollte es auch anders sein, natürlich nicht in einem schnöden Backpacker abgestiegen, wie ich die ersten Nächte, nein, sie hatte unterwegs (auf Ihren Weg die Westküste entlang) einen Aussie aufgegabelt, bei dem sie in Perth dann auch wohnen konnte! Nachdem sie mir Ryan und Glen vorgestellt hatte, und ich mich mit beiden auch sehr gut verstand, bin ich auch dort eingezogen und einige Nächte bis zur Rückfahrt geblieben.

Die Woche in Perth war ausgefüllt mit shoppen, tauchen gehen (mein "Erstes Mal" bei einem Schnuppertauchgang vor Rottnest Island, das so gut war, daß ich garantiert noch einen "richtigen" Tauchkurs machen werde, solange ich hier bin), gutgehen lassen, feiern und demWichtigsten, was aber leider ganz und gar nicht geklappt hat, nämlich: mein Auto zu verkaufen! Alle Aushänge in sämtlichen Backpacker-Hostel und Internet-Cafés der Stadt und auch ein paar Stunden in brütender Hitze auf einem Automarkt am Flughafen brachten so kurz vor Weihnachten keinen Erfolg, für Zeitungsanzeigen und eine Auktion war leider keine Zeit, und da das höchste Angebot eines Händlers bei weniger als einem Drittel dessen lag, was ich in Sydney bezahlt hatte (2.500 $ - da habe ich noch nicht mal gelacht, als ich rückwärts aus dem Laden wieder raus bin), bin ich "einfach" mit dem Auto wieder zurück nach Sydney gefahren! Zwei Mitfahrer hatten sich dazu per Aushang gefunden (ein Schweizer und ein "Kiwi") und so musste ich nicht alleine die 4 (in Worten: vier) Tage und 4.000km fahren. War trotzdem nicht wirklich ein Vergnügen, bei bis zu 45 Grad auf dem Nullarbor, aber da mussten wir durch - und hatten es am 22. Dezember abends dann auch endlich geschafft.

Wenn ich noch etwas länger in Perth geblieben wäre, wäre ich das Auto womöglich noch losgeworden, aber die Zeit drängte ein wenig, da sich, wie ja schon im Weihnachts-Newsletter geschrieben, Santa Torsten aus Frankfurt angesagt hatte. Das er dann doch nicht kommen würde, konnte ich nicht ahnen, aber wenn die Frauen ins Spiel kommen, dann geraten manchmal nicht nur Reisepläne durcheinander...

Also habe ich Weihnachten gemütlich zusammen mit Katrin (bei der ich für zwei Wochen eingezogen war) und ein paar Freunden von ihr beim Barbecue verbracht, mit anschließender Bescherung auf der Terrasse bei knapp 30 Grad. Seltsames Gefühl, wirkliche Weihnachtsstimung ist dabei nicht gerade aufgekommen, aber schön war es trotzdem! An Boxing Day, in Deutschland bekannt als "Zweiter Weihnachtsfeiertag" (der erste ist nicht erwähnenswert, höchstens meine Kopfschmerzen...), bin ich dann früh auf den Fischmarkt, habe mir lecker Sashimi und King Prawns gekauft und mir dann einen gemütlichen Platz am nördlichen Hafenufer (Middle Head, für die Sydneykenner) gesucht, um mit wiederum Millionen Schaulustigen den Start des Segelyacht-Rennens Sydney-Hobart anzuschauen. Am spannendsten war dabei die Frage, wie die Hunderte von Booten, Yachten und Fähren, die die Rennteilnehmer von der Startlinie zum offenen Meer begleiteten, dies ohne Dutzende von Kollisionen hinbekamen ;-)
Silvester habe ich mich dann mit den "üblichen" Aussies getroffen: JP, James, Linda, Lisa und so weiter, dazu Britta (die in der Zwischenzeit mit dem Bus aus dem Westen zurückgekommen war) und einigen gerade frisch angekommener (was man an den blassen Gesichtern sehen konnte) Deutschen. Ab nachmittags schon haben wir am Cremorne Point, dem nördlichen Ufer gegenüber der Oper mit Blick auf die Harbourbridge, ausgeharrt, zwischen hunderten anderer Aussies, die von riesigen Eskies (Kühlboxen) und Zelten über den typischen Barbie in allen erdenklichen Größen bis zur kompletten Couchgarnitur so ziemlich alles in den Park schleppten, was man für ein gemütliches Silvester-Picknick in Sydney halt braucht. Auch nach Einbruch der Dunkelheit strömten die Menschenmassen noch in den Park, obwohl schon lange kein grüner Rasenfleck zwischen den Decken mehr zu sehen war. Rund um den Hafen müssen es wohl mehr als eine Million Picknicker, die sich die beiden Feuerwerke (ja, tatsächlich: In Sydney gibt es nicht nur ein, sondern zwei Silvester-Feuerwerke! Ein "kleines" für die Kinder, was ungefähr die dreifachen Ausmaße des Wiesbadener Milleniums-Feuerwerks hatte,  und das große um Mitternacht, daß dann auch die Harbourbridge "in Brand setzte") angeschaut haben. Da könnte man auf den Gedanken kommen, Sydney sei einer der besten Plätze auf der Welt, um Silvester zu feiern...

Nach diesem unvergesslichen Jahreswechsel ging`s am gleichen Tag aber schon weiter mit dem Feiern, denn Australien feierte den hundertsten Jahrestag der Australian Federation mit einer Parade quer durch Sydney. Für Nicht-Australier waren viele Teile der Parade zwar nur schwer verständlich, aber trotzdem interessant, wieviele Menschen ein solches Ereignis auf die Straße lockt, und das auch noch am 1. Januar! Nach diesen vollgepackten zwei Tage blieben mir dann nur noch zwei weitere, bevor der Flieger nach Neuseeland ging. Doch dazu mehr im nächsten Newsletter, der hoffentlich nicht wieder so lange auf sich warten lässt :-)

So, das war`s dann erstmal wieder. Habe mich doch einigermaßen kurz gefasst, oder?!? Jetzt noch eben rausschicken, und dann habe ich mir das Feierabend-Bierchen verdient! Ich grüße auf jeden Fall ganz herzlich hier aus Sydney, wo so ganz langsam der Herbst beginnt. Am Freitag geht mein Flieger nach Tasmanien, wo es wohl schon etwas kühler ist (so um zwanzig Grad), aber auch dazu mehr demnächst! Mir geht es auf jeden Fall gut, aber ich freue mich auch schon ein bisschen darauf, in ein paar Wochen wieder in Deutschland zu sein...

Bis bald

Heiko
auf der Jagd nach dem Tasmanischen Teufel