Zu den Fotos gibt`s bald auch Kommentare - aber eigentlich sprechen die Bilder
für sich:
Natur pur, fantastische Küste, Leuchttürme und Wasserfälle, dazu
Mount Gambier mit dem
Blue Lake als kleiner Abstecher (dort haben wir übrigens im Gefängnis
übernachtet...) und
der Coorong National Park: Einfach schöne Fotos, auch wenn wir nicht immer
das bester
Wetter hatten...
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Hier ging`s los: Das Startschild zur Great Ocean Road!
Bei mir: Kata, Andrea und mein roter Toyota!
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Wer hier geboren wird, muss einfach ein Surfer sein!
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Außer vielen Stränden haben wir auch einige
Wasserfälle gesehen, hier der Erskinefall in der Nähe von Lorne.
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Sonnenuntergang an der Great Ocean Road...
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... und ich war dabei! (Keine Fototapete ;-) )
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Der nächste Wasserfall!
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Die Flucht aus dem schlechten Wetter war gelungen, nachdem
wir auf dem Weg nach Cape Otway (Bimbi Park) eine knappe Stunde in Richtung
Beach gelaufen waren.
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10 Minuten weiter mit dem Auto, an der Spitze von Cape
Otway, hüllte dichter Nebel den Leuchtturm in gespenstisches Licht.
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Auf dem weiteren Weg an der Great Ocean Road folgten
etliche Stops an Stränden, einer schöner als der andere.
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Die zwölf Apostel - die berühmtesten Felsen
an der Küste!
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Aber auch an den anderen Abschnitten der Küste
standen einige Felsen
im Wasser rum ;-) |
Phantastische Farben und interessante Einblicke in die
Entstehung dieser Küstenformation, für die Touris erklärt
auf unzähligen bunten Tafeln
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Uuuuhhhh!
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Aaaahhhh!
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Oooohhhh!
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| Katja und ich, vom Winde verweht, im Hintergrund London Bridge. | London Bridge nochmal ohne uns! Vor einigen Jahren brach die Verbindung zum Festland zusammen, zwei Touris waren "gefangen" auf der Bridge - dumm gelaufen :-) | Razor Edge, schon wieder ein gutes Motiv für meine Kamera! |
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Wenn die Sonne mal rauskam, waren die Farben noch intensiver
- faszinierend!
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Einige Kilometer von der eigentlichen Küste entfernt:
Ein Blowhole! Mit unterirdischer Verbindung zum Meer.
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Nach der Rückkehr von den Grampians
machten wir einen Stop am Cape Bridgewater und beobachteten die Brecher,
die an die Küste donnerten.
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Wer da ins Wasser fällt, kommt so schnell nicht
mehr raus...
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Aber anschauen könnte ich es stundenlang!
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Die Grotto, wieder ein faszinierendes Gebilde, geformt
durch die Kraft der alle paar Sekunden anrollenden Wellen.
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Strahlend weißer Leuchtturm vor strahlend blauem
Himmel - ich glaube, ich bin im Urlaub ;-)
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Die Great Ocean Road war zu Ende, aber die interessanten
Orte noch lange nicht! Weiter ging`s nach Mt. Gambier mit dem Blue Lake.
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Aut einer geführten Tour zur Seeoberfläche
wurde das Geheimnis des Farbwechsels des Sees zweimal im Jahr auch nicht
ganz gelüftet...
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Auch hier, mitten im Land, ein Loch im Boden, der aus
Limestone besteht und ziemlich weich und porös ist. Das Umpherston
Sinkhole...
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... ist als Garten angelegt, nachts beleuchtet und beherbergt
zahlreiche Possums!
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Auf dem Weg nach Adelaide ging`s noch durch den Coorong
NP, die Abstecher Richtung Meer endeten aber entweder vor den Dünen
(4WD only)...
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... oder an der Lagune. Auf dem Weg dorthin erschreckten
wir einige Lizzards, Kangaroos, Pelikane und sonstige Wilditere. Bei den
Kangaroos erschreckten wir aber mindestens so, wie die Skippys!
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Ein paar Stunden am Strand, Harry Potter lesen und schöne
Fotos machen: In Beachport, südlich von Adelaide, haben wir den perfekten
Ort dafür gefunden!
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Noch ein faszinierendes Naturwunder auf dem Weg nach
Adelaide: die Pink Lakes. Salzseen mit einer besonderen Algenart, die
die Seen pink leuchten lässt! Echt abgefahren!
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Ein Abstecher führte uns in die Grampians, einen weiteren Nationalpark, etwa 200km von der Küste..