Die Jagd nach dem Tasmanischen Tiger... Zwei Wochen Kurztrip nach Tasmanien,
davon eine
Woche Bustour mit Under Downunder Tours, waren eigentlich viel zu kurz, aber
lange genug, um
zumindest einen Eindruck von der unberührten Wildnis in den Regenwäldern
und an der zerklüfteten
Küste zu bekommen. Und viel mehr, als die meisten Backpacker von Tasmanien
sehen (nämlich
nichts). Selbst dran Schuld, denn Tasmanien war für mich einer der Highlights
in Australien!
Die ganze Geschichte von meiner "Jagd auf den Tasmanischen Tiger"
gibt`s als Newsletter im Archiv,
dazu hier die Fotos mit Kommentar:
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Los ging`s in Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens. Im
Hintergrund Mt. Wellington.
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Mit Under Downunder Tours in die Wildnis und den Regenwald
- aber erstmal ein Stop in einem ziemlich verlassenen Ort...
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...wo es außer einer Tankstelle mit integrierten
Shop und Café nichts gab. Nicht mal Menschen oder Autos.
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Menschen und Autos gab`s im Regenwald auch nicht - dafür
umso mehr Regen!
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Da sitze ich auf dem Mittelpunkt Tasmaniens und die Sonne scheint und Chris (unser Fahrer/Guide) freut sich. |
Aber das gute Wetter war die Ausnahme und schon am nächsten
See verfinsterte sich der Himmel wieder.
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Aber der Regen hat auch was Gutes: Tasmanischer Strom
wird zum größten Teil aus Wasserkraft gewonnen.
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Beim dreistündigen Walk rund um den Dove Lake in
den Cradle Mountains wurden wir so richtig durch und durch naß -
inklusive meiner Kamera!
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Aber die Kamera hat es überlebt, denn sonst hätte
ich dieses Foto von den Ralph Falls ja nicht machen können
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Viele lustige Tiere gibt`s auf Tasmanien: Tasmanische
Teufel (mit einem Gebiss das stärker ist als das eines Pitbull...),...
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... Echidnas,...
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...Wombat
(der kleine graue...),... |
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... verschlafene Eulen (lateinische Bezeichnung leider
nicht bekannt),...
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...Koalas mit und ohne gebrochenen Beinen,...
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... und natürlich
Tasmanische Tiger!!! Die ganze Geschichte meiner Jagd nach dem Tiger gibt`s übrigens hier :-) |
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Neuer Tag, neuer Fahrer, kleine Japanerin als Beifahrer:
Zwei Tage Abstecher in den Nordwesten, "to the Edge of the World". |
Penguin. Die Stadt ohne echte dafür mit umso mehr
Plastik-Pinguinen.
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Auch unter der Oberfläche hat Tasmanien was zu
bieten: Zum Beispiel diese Höhle mit unzähligen Stalagmiten
und -titen...
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... und einem riesigen Schinken an der Decke. Der ist
nach den paar Millionen Jahren seiner Entstehung aber nicht gerade eßbar
;-)
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Auf einem Bushwalk kamen wir an einer Höhle vorbei,
die von Aboriginies schon vor einigen Tausend Jahren "bewohnt"
wurde.
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Zurück im Regenwald gab`s außer dem "Sassafrass"
(Lieblingsbaum unseres Fahrers) auch einen Riesenbaum (mit kleiner Japanerin
Chiyomi davor).
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Am "Edge of the World" gab`s dann etwas frische
Luft (die sauberste der Welt) mit 60km/h ins Gesicht geschleudert.
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Die kleine Cruise auf dem Arthur River hätte so
schön sein können, mit unberührtem Regenwald und faszinierender
Landschaft...
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...einfach idyllisch halt, nur leider waren da noch
50 Touristen auf Rentner-Kaffeefahrt mit dabei. Eigentlich nette Menschen,
nur einfach zu viele auf einmal.
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Weiter geht`s mit dem zweiten Teil!