9.1.2001
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In Rotorua angekommen konnten wir uns ein "echtes"
Maori-Village anschauen, mit Kriegs-Kajak,...
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und einem "echten" Lagerhäuschen auf
Stelzen (knapp 100 Jahre alt). So habe die also damals gelebt...
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Direkt daneben die Attraktion, für die wir immerhin
15$ Eintritt hinlegen mussten: Mudpools, oder auch "Schlammbäder,
mit heißer, blubbernder Matsche. Toll.
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Ok, der warme Kassierer - äh, Geyser, der dann
noch kam, war wirklich spektakulär. Seit 1999 ist er ständig
am Wasserspucken und ist die Hauptattraktion des Thermalgebiets "Whakarewarewa".
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Früher hat er nur alle paar Stunden gespuckt -
da haben die Touris dann auf Ihrem Hotelbalkon gesessen und gewartet (wer
hat dieses hässliche Haus nur genehmigt?!?)
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Abends ging`s dann in ein anderes "echtes"
Maori-Dorf, das "Tamaki-Village". Dort gab`s ein "echt
authentisches" Maori Hangi-Essen (im "echten" Erdofen gekocht)
und ein "echtes" Maori-Konzert mit Tanz.
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Die netten jungen Damen sangen zur Unterhaltung der
ungefähr 250 Touristen (die zweite Gruppe an diesem Abend)...
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... und die "echten" Maori-Krieger tanzten
dann auch noch und guckten gar fuchterregend.
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Nach dem Essen gab`s im "echten" Maori-Village
dann noch "echten" Bonecarving-Schmuck zu kaufen. "Echt"
teuer.
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