10.1. - 12.1.2001 (2 Übernachtungen in Taupo)
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Nach den vielen "echten" und "authentischen"
Attrakiornen in Rotorua (war gar nicht soooo schlecht, wie sich`s vielleicht
liest...) ging`s in Waitomo in den Untergrund.
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Die mutigsten aus dem Bus (ich natürlich vorneweg
;-) ) packten sich in Neoprens, Stiefel und unter einen Helm, schnappten
sich einen LKW-Schlauch und... machten erst einmal Trockenübungen!
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Aber dann ging`s ab ins Wasser. Aus drei Metern Höhe
rückwärts fallen lassen - hier ists noch einfach, aber in der
Höhle wußte man nicht so genau, wie tief man fällt...
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... an manchen Stellen wars dazu noch etwas eng, die
ganze Zeit ziemlich nass und kalt, aber es hat trotzdem superviel Spaß
gemacht! (Nur die Fotos in der Höhle sind leider nix geworde, wie
man sieht...)
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Am folgenden Tag in Taupo dann unser erster "Daywalk".
Kürzer als geplant, denn die Hochgebirgswanderung im Tongarirro-Gebiet
haben wir nach Studium des Wetter-berichts und unserer nicht sehr regenfesten
Ausrüstung lieber bleiben lassen.
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Dafür ging`s zu den Huka Falls, wo sich die gemächlich
dahinfließenden Wassermengen des Taupo River zu einem donnernden
Wasserfall verengen, nur um danach genauso gemächlich weiterzufließen,
wie vorher.
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Bei einer kleinen Pause betätigte sich Britta als
Vogelmutter und musste die Reste ihres Muffins an rund 50 Spatzen verteilen
:-)
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Anschließend ging`s noch zu den "Craters
of the moon", einem Thermalfeld, wo es alle paar Meter aus der Erde
brodelt, blubbert und dampft. Ein echt außerirdischer Ort...
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... und diese verfaulten Eier, die da überall rumlagen!
Gesehen haben wir sie zwar nicht, aber dafür umso mehr gerochen ;-)
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